Referenz · Berlin-Kreuzberg
Ein schmales Kreuzberger Bad, wie es in Berlin zu Tausenden steht: weiße Wandfliesen bis unter die Decke, kleinteiliger Mosaikboden, ein Stand-WC mit Aufputz-Spülkasten und eine Duschwanne, die kaum breiter war als eine Schulter. Der Bauherr wollte kein neues Fliesenbild, sondern eine Oberfläche ohne Fugen. Also haben wir die Wände nicht neu verfliest, sondern gespachtelt, und die Dusche gleich bodengleich neu aufgebaut.







Bei einem Raum dieser Größe arbeitet jede Fuge gegen den Eindruck von Weite: Ein kleinteiliges Raster zerlegt die Wand optisch in Kästchen. Eine durchgehend gespachtelte Fläche tut das nicht. Sie läuft in die Ecken hinein und über den Duschbereich weiter, ohne dass das Auge einen Absatz findet. Dazu kommt der praktische Teil: Wo keine Fuge ist, sammelt sich auch nichts darin an.
Entscheidend ist dabei der Untergrund. Eine fugenlose Fläche verzeiht keine Unebenheit und keine arbeitende Fuge darunter, deshalb wird vor dem Spachteln geprüft, ob der Putz trägt und wo die Abdichtung erneuert werden muss. Im Duschbereich läuft sie flächig unter die Beschichtung, dort führt kein Weg an einer sauberen Ausführung vorbei.
Sie überlegen, ob sich Ihr Bad fugenlos ausführen lässt? Wir sehen uns den Untergrund vor Ort an, sagen Ihnen ehrlich, ob er trägt, und nennen Ihnen nach der Besichtigung einen Festpreis. Alle Gewerke kommen aus einer Hand. Mehr zur Leistung lesen Sie unter Fugenloses Bad.